Die Kartierung ergab:1.200 Arten von Neuronen, 2.147 Arten von Stützzellen, Gliazellen, Immunzellen sowie regionsspezifische Zelltypen, die in keinem Tiermodell existieren. Viele neu entdeckte Zelltypen kommen nur beim Menschen vor, insbesondere in Regionen, die für Sprache, abstraktes Denken und soziale Kognition zuständig sind. Dies erklärt, warum Mausmodelle oft keine Vorhersagen über Erkrankungen des menschlichen Gehirns treffen können.
Quelle:
https://www.linkedin.com/
Weitere Informationen:
Allen Institute for Brain Science, BRAIN Initiative Canada:
https://alleninstitute.org/news/allen-impact-2025/
Dr. rer. nat.
Menschen für Tierrechte - Tierversuchsgegner Rheinland-Pfalz e.V.