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DFG: Communicator-Preis 2013 ausgeschrieben

Freitag, 28 September 2012 07:21

Zum 14. Mal schreibt die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) den "Communicatorpreis, den Wissenschaftspreis des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft", aus. Dieser Preis ist mit 50 000 Euro dotiert und wird an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vergeben, die in herausragender Weise ihre wissenschaftlichen Ergebnisse in die Medien und die Öffentlichkeit vermitteln.

EPAA 3R-Kommunikationspreis: Bewerbungsaufruf

Mittwoch, 26 September 2012 07:21

Zum dritten Mal in Folge schreibt die EPAA (European Partnership for Alternative Approaches to Animal Testing) einen mit 3000 Euro dotierten Preis für ein Essay oder einen Artikel aus, der die Bedeutung von alternativen Ansätzen in der Sicherheitsbewertung und für Tests zur Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen ins Bewusstsein rückt.

EPAA-Posterpreis 2012: Bewerbungsaufruf

Mittwoch, 26 September 2012 07:21

Die EPAA (European Partnership for Approaches to Animal Testing) ruft Bewerber auf, sich um den Posterpreis 2012 zu bewerben. Das Thema ist die "Internationale Kooperation bei der Entwicklung und/oder Umsetzung von 3R-Methoden". Der Posterpreis wird anlässlich der EPAA-Jahreskonferenz am 16. November in Brüssel vergeben.

Um zu klären, ob und wie weit das Potenzial aus Omics-Analysen, Bioinformatik und Systembiologie zum besseren Verständnis toxikologischer Prozesse und zu neuen, prädiktiven in vitro-Testverfahren als Ersatz für Tierversuche beitragen kann, schreibt das BMBF mit der Maßnahme "Innovative Toxikologie zur Reduzierung von Tierversuchen (e:ToP)" zunächst Pilotprojekte aus.

Der Preis soll dazu beitragen, die Anzahl und das Leiden von Versuchstieren in der wissenschaftlichen Forschung und Lehre sowie der Herstellung biomedizinischer Produkte zu verringern, so die Veranstalter. Der Preis wurde diesmal an zwei Wissenschaftler vergeben, zusätzlich wurde eine weitere Forschergruppe geehrt.

Am Rande der Preisverleihung führte InVitroJobs Interviews mit den Preisträgern.

Der Linzer Kongress für Alternativen zu Tierexperimenten wird traditionell einmal im Jahr an der Johannes-Kepler-Universität in Linz nun schon zum 17. Mal veranstaltet. Ausgerichtet wird der Kongress von der EUSAAT (European Society for Alternatives to Animal Testing), für die es gleichzeitig die 14. Kongressveranstaltung war. Auch hatte die European Teratology Society (ETS) am ersten Abend hier ein Meeting.

Einem Bericht des Hamburger Abendblattes zufolge hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ein Defizit bei der Suche nach Alternativmethoden eingeräumt. Den Angaben des Vorsitzende der DFG-Senatskommission, Prof. Gerald Heldmaier, zufolge wird überlegt, diese Lücke durch die Einrichtung von Stiftungsprofessuren zu schließen.

Sascha Meyer dos Santos, Andreas Daus sowie die beiden Wissenschaftler Wolfgang Kleinekofort und Friedemann Völklein werden für Ihre Leistungen auf dem Gebiet der Entrwicklung von Tierversuchsersatzmethoden geehrt.

80 Prozent des Erbguts, die man lange Zeit für funktionslosen DNA-Müll gehalten hatte, wirken scheinbar aktiv an Körperfunktionen mit. Sie enthalten Millionen molekularer Schalter, die die Gene nach Bedarf an und abschalten können.

Ein internationales Forscherteam um Mehmet Hanay vom California Institute of Technology in Pasadena hat erstmals eine mechanische Waage entwickelt, mit der sie sogar einzelne Moleküle wie Eiweisse oder Viren wiegen können.