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Neueste Meldungen aus der InVitro-Welt

  • Coronapartikel in der Riechschleimhaut
    Einem Forscherteam von Charité-Universitätsmedizin Berlin, Humboldt-Universität Berlin und weiteren Wissenschaftler*innen ist es gelungen, das Sars-Cov2-Virus in neuroanatomischen Strukturen nachzuweisen, die Auge, Mund und Nase mit dem Hirnstamm verbinden. Mittels Spezialfärbungen und elektronenmikroskopischen Aufnahmen konnten sie in der Riechschleimhaut, wo das Virus am häufigsten zu finden war, auch intakte Coronaviruspartikel sichtbar machen und fotografieren.
    Geschrieben am Mittwoch, 02 Dezember 2020 15:06 weiterlesen...
  • Offener Brief an die EU: Kosmetik muss tierversuchsfrei bleiben
    Seit 2013 gilt in der EU ein Verbot von Tierversuchen für Kosmetika. Seitdem dürfen entsprechende Versuche weder durchgeführt noch mit entsprechenden Produkten gehandelt werden. Doch dieser Meilenstein für den Tierschutz ist jetzt in Gefahr.
    Geschrieben am Mittwoch, 02 Dezember 2020 10:01 weiterlesen...
  • Newsletter November 2021
    Geschrieben am Sonntag, 29 November 2020 17:07 weiterlesen...
  • Bund fördert nationale Plattform für Tierversuchsersatzmethoden mit 3 Millionen Euro
    Bisher gibt es noch keine einheitliche Datenbank für diese Ersatzmethoden, die eine Übersicht über alle Methoden, Forschungsergebnisse und Anwendungszwecke bietet. Das ändert sich nun – der Bund fördert die konzeptionelle Entwicklung einer solchen Datenbank im ersten Schritt bis 2021 mit 3 Millionen Euro.
    Geschrieben am Freitag, 27 November 2020 11:40 weiterlesen...
  • Replacement des Jahres 2020: Tierversuche zur Untersuchung des Krebsrisikos (Karzinogenität)
    An dieser Stelle informieren wir über Karzinogenitätstests - Tests zur Feststellung, ob eine Substanz Krebs auslösen kann oder nicht. Das Wissen darüber ist notwendig, um Stoffe richtig zu klassifizieren, ihre Nutzung mit ihnen zu verbieten, sie einzuschränken oder zumindest Sicherheits-/Warnhinweise beim Umgang mit ihnen an die Hand zu geben. Beispiel: die Verwendung des Pestizids Linuron ist seit 2018 in der EU unter anderem wegen seiner karzinogenen Eigenschaften verboten.1,2Bislang werden derartige Tests an Nagetieren durchgeführt. Seit einiger Zeit sind Regulationsbehörden, Industrie und Wissenschaft darin übereingekommen, dass die Tests am Tier nicht mehr zwingend notwendig sind – in erster Linie deshalb, weil zum Zeitpunkt des Beginns dieser Tests bereits ausreichend Informationen aus Tierversuchen über eine mögliche Krebsgefahr beim Menschen vorliegen. Jedoch ist die entsprechende Vorschrift noch immer nicht gestrichen worden und diese für das Tier zum großen Teil hochbelastenden Tests werden weiter durchgeführt.
    Geschrieben am Donnerstag, 26 November 2020 17:35 weiterlesen...
  • Tierschutzforschungspreisverleihung an Thrombozytenforscherin aus Tübingen
    Heute wurde der 39. Tierschutzforschungspreis des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) vergeben. Geehrt wurde Dr. Anne-Katrin Rohlfing von der Abteilung Kardiologie und Angiologie des Universitätsklinikums Tübingen für ihre neue Methode zur Herstellung von gentechnisch veränderten Thrombozyten für die Grundlagenforschung und Testung.
    Geschrieben am Donnerstag, 26 November 2020 17:02 weiterlesen...