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Wissenschaftler von der Charitè Berlin, der TU Berlin, des Berlin Institute of Health und aus Grenoble haben mit einem Chipmodell mit Knochen-/ Knochenmarkgewebe eingehendere Studien zu Metallpartikelverhalten von Endoprotesen durchgeführt.

Die Tierärztliche Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München hat wieder einen Tierschutzforschungspreis ausgelobt. Bewerbungsschluss ist der 30. September 2020.

Wissenschaftler der Firma Hesperos Inc. nutzen die Human-on-a-Chip-Technologie, um die Auswirkungen einer wiederholten Überdosierung von Opioiden zu untersuchen und neue Arzneimittel zu testen.

Der Informatiker, Biochemiker und Mediziner Professor Dr. Dr. Thomas Hartung von der Johns Hopkins University in Baltimore und der Universität Konstanz sowie der Biochemiker und Toxikologe Professor Dr. Marcel Leist, ebenfalls Universität Konstanz erhalten den Ursula M. Händel-Tierschutzpreis der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG).

Das Leibniz-Institut für umweltmedizinische Forschung gGmbH (IUF) hat eine Plattform für Auftragsforschung gegründet. Im Wege der Public Private Partnership können Auftraggeber aus der Industrie Forschungskooperationen eingehen. Das IUF bietet zudem tierversuchsfreie Substanztestungen, Assayentwicklungen und Beratung an.

In einem BMBF-geförderten Projekt unter dem Namen "VISION" entwickeln und validieren saarländische Wissenschaftler*innen eine In-vitro-/In-silico Analyseplattform speziell für inhalationstoxikologische Studien. Daran beteiligt sind Einrichtungen der Universität des Saarlandes und das Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik (IBMT).

Wissenschaftler*innen der Ludwig Maximilians-Universität München und des Universitätsklinikums Ulm haben in Zellkulturen erschlüsselt, mit welchem Mechanismus ein Protein des SARS-CoV2-Virus die gesamte wirtseigene Proteinproduktion lahmlegen kann.

Am 10. Juli antwortete die Asahi Group Holdings, Ltd. (Asahi-Gruppe), der die Unternehmen Asahi Breweries, Asahi Soft Drinks und Asahi Group Foods gehören, auf die Aufforderung der JAVA (Japan Anti-Vivisection Association mit Sitz in Tokio), Tierversuche zur Vermarktung ihrer Produktgruppen zu verbieten.

Das Projekt ist in sechs Themenbereiche gegliedert, in denen auch mit 2- und 3-dimensionalen menschlichen Gewebemodellen sowie mit Ersatzmodellen zum Tierversuch zur Untersuchung der SARS-CoV-2-Infektion gearbeitet wird.

Israel: Arzneimitteltests mit 3D-Herzen

Mittwoch, 15 Juli 2020 13:36

Forscher von der Universität Tel Aviv werden zusammen mit Bayer eine in vitro-Kardiotoxizitätsplattform entwickeln und validieren.

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