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Die Europäische Kommission unterstützt die Einführung von individualisierten Computermodellen und Simulationen zur Entwicklung und Bewertung von Medikamenten und medizinischen Geräten.

Forbes veröffentlichte kürzlich einen Artikel "The future of Clinical Trials? Here is a simulation model of the heart", das die aktuellen Ergebnisse präsentiert, die das Projekt "Living Heart" für die Entwicklung eines umfangreichen Computersimulationsmodells des menschlichen Herzens erzielt hat. Es kann für verschiedene Arten von medizinischen Geräten, für Medikamententests und für die Schulung in der Anwendung verschiedener Verfahren verwendet werden.

In einem vom PETA International Science Consortium Ltd. finanzierten Projekt haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Instituts für Biochemie, Biotechnologie und Bioinformatik der Technischen Universität Braunschweig zusammen mit dem Britischen National Institute for Biological Standards and Control (NIBSC) humane Antikörper entwickelt, die das Diphtherie-Toxin neutralisieren.

IFER Graduiertenstipendien

Montag, 20 Januar 2020 13:08

Die International Foundation for Ethical Research (IFER) mit Sitz in Chigaco, Illinois, nimmt wieder Bewerbungen für die Graduiertenstipendien an.

Ein Forschungsteam aus Technischer Universität Hamburg (TUHH) und Universitätsklinikum Eppendorf (UKE) hat eine neue Methode entwickelt, um Tierversuche für die Behandlungssimulation von Hirngefäßaneurysmen überflüssig zu machen.

Ein Forschungsverbund von Leipziger Universitätsmedizin, Arbeitsgruppe Angewandte Molekulare Hepatologie und KET GmbH hat eine neue silikonbasierte 3D-Zellkulturstruktur entwickelt, um optimale Bedingungen für das Wachstum der Zellen außerhalb des Organismus zu schaffen.

Eine Forschungsgruppe des Helmholtz-Zentrums München hat herausgefunden, dass bestimmte Metabolite die Entstehung von totipotent-ähnlichen Zellen aus pluripotenten Zellen anregen können. Diese Erkenntnisse eröffnen neue Möglichkeiten für die Zellreprogrammierung.

Wissenschaftler der Technischen Universität München haben ein neues bildgebendes Verfahren entwickelt, mit dem eine markerfreie Beobachtung von Stoffwechselprozessen in lebenden Zellen in Echtzeit ermöglicht wird.

Ein Forschungsteam unter Federführung des Paul-Ehrlich-Instituts hat induzierte pluripotente Stammzellen (iPSC) einer gesunden Person sowie von zwei Personen mit seltenen monogenetischen Krankheiten erzeugt. Durch einen Vergleich der Zellen zwischen Gesunden und Erkrankten lassen sich wichtige Erkenntnisse über die Prozesse bei den Erkrankungen und der Immunantwort gegen HIV gewinnen.

An der Hochschule Kaiserslautern arbeiten Forscher an der Verbesserung der Lebensfähigkeit gedruckter Zellen für den 3D-Druck. Dafür entwickeln sie einen mikro-elektromechanisches System, deren elektrische Felder auf die wachsenden Zellen einwirken.

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