Ein Experiment des Instituts für Mikro- und Nanomaterialien der Universität Ulm zeigt, dass aus dem Wirkstoff des Grünen Tees und rotem Laserlicht möglicherweise sich ein neues Therapieverfahren gegen Alzheimer entwickeln lässt.
Der Anstieg der Tierversuchszahlen hat sich auch im Jahr 2010 fortgesetzt. Das geht aus den jetzt veröffentlichten Zahlen des Bundeslandwirtschaftsministeriums hervor.
Unter Beteiligung von deutschen Wissenschaftlern ist Anfang Oktober das erste europäische Großprojekt des "Internationalen Humanen Epigenomprojekt" (IHEP) in Amsterdam begonnen worden.
Vor kurzem gelang es einem österreichisch-chinesischen Forscherteam, induzierter pluripotenter Stammzellen (iPS) Zellen aus menschlichen Harn zu erschließen. Die Methode wurde zum Patent angemeldet.
Ein Patentantrag aus dem Jahr 1997 des bekannten Bonner Stammzellforschers Prof. Dr. Oliver Brüstle ist vom Luxemburger Gericht abgelehnt worden.
Forscher des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin (MDC) in Berlin-Buch haben erstmals ein mathematisches Modell entwickelt, mit dem sich der Beitrag genetischer Risikofaktoren bei der Entstehung der Alzheimer-Krankheit bestimmen lässt.
Neue Medikamente müssen vor ihrer Markteinführung auf Herztoxizität geprüft werden. Umgekehrt ist es oft so, dass die Rücknahme eines bereits Markt-zugelassenen Medikaments häufig auf schädliche Auswirkungen auf das Herz zurückzuführen ist.
Ab dem 1. Januar 2012 können Postdoktoranden und Juniorprofessoren in der Frühphase ihrer wissenschaftlichen Arbeit sowie junge Forscher in vergleichbarer Position, wie etwa selbstständige Leiter von Nachwuchsforschergruppen, mit jährlich 20.000 Euro gefördert werden.
Es ist japanischen Forschern um Studienleiter Yoshiki Sasai gelungen, die äußerst komplizierte Entwicklung des Säugetierauges im Labor nachzustellen.
Erstmals dürfen Ärzte in Europa embryonale Stammzellen in Patienten mit einer unheilbaren Augenkrankheit einpflanzen.