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Medikamententests mit Gliazellkultur

Samstag, 21 Dezember 2013 09:10

Um zu testen, welche Rolle Antiepileptika bei Entzündungsreaktionen im Zentralen Nervensystem spielen können, untersuchte ein Forscherteam der Ruhr-Universität Bochum vier verschiedene Substanzen dieser Gruppe an Gliazellen in Kultur.

Ein Forscherteam um Prof. Hartmut Geiger vom Universitätsklinikum Ulm hat gemeinsam mit Kollegen vom Cincinnati Children´s Hospital Medical Center entdeckt, dass Blutstammzellen im Laufe ihres Alterungsprozesses von einem Signaltransduktionsweg auf einen anderen überwechseln.

Der am 18. Dezember veröffentlichte Koalitionsvertrag von CDU und Grünen in Hessen enthält umfangreiche Passagen zur tierversuchsfreien Forschung. Neben einer Stiftungsprofessur für tierversuchsfreie Verfahren beinhaltet er auch das Bekenntnis, Tierversuche langfristig durch alternative Verfahren ersetzen zu wollen.

Bonner Wissenschaftler um Prof. Oliver Brüstle entwickeln einen neuen Test für mögliche Alzheimer-Medikamente direkt an menschlichen Gehirnzellen. Es soll bessere Ergebnisse liefern als ein Tierversuch.

T-Zell-Simulationsplattform online

Freitag, 13 Dezember 2013 09:10

Was in der Blutzelle passiert, wenn Rezeptorproteine an der Oberfläche angeregt werden, können Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler weltweit in der „virtuellen T-Zelle“ ausprobieren.

Memory-Konsolidierungsstudien mit fMRT

Freitag, 13 Dezember 2013 07:10

Mit Hilfe des funktionellen Magnetresonanztomografen haben Forscher um Dr. Mikolai Axmacher vom Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) einen Mechanismus der Gedächtnisleistung untersucht.

Der blinde Fleck und das 3-Prozent-Ziel

Dienstag, 10 Dezember 2013 07:10

Am 10. Dezember erschien eine Pressemitteilung des Bundesministeriums für Forschung und Bildung unter dem Titel "3-Prozent-Ziel erreicht - Deutschland baut seinen Spitzenplatz im Bereich Forschung und Entwicklung aus". Eine dem entgegenstehende Betrachtung des gleichen Themas war auf Spiegel online zu lesen, sie kündigte einen Stillstand in der kommenden Forschungspolitik an.

Amerikanische Wissenschaftler testeten eine Hypothese, nach der bestimmte Arten von Darmbakterien das Darmkrebsrisiko positiv oder negativ beeinflussen können. Sequenzierungen und anschließende Analysen lieferten neue Hinweise auf einen möglichen Zusammenhang.

Bei der Crowdfunding-Website Kickstarter hat die Toxikologin Dr. Christa Royal aus Atlanta im Bundesstaat Georgia, die Gründung einer Webplattform bekanntgegeben, auf der negative Forschungsergebnisse veröffentlicht werden können.

Ein berliner Wissenschaftlerteam um Leif Schröder vom Leibniz-Institut für Molekulare Pharmakologie (FMP) gemeinsam mit Christian Freund von der Freien Universität Berlin haben das Detektionsprinzip des Magnetresonanztomografen durch ein neues Verfahren ersetzt, dass es ermöglicht, winzige krankmachende Details wie Krebszellen oder arterioklerotische Ablagerungen bei einer Aufnahme sichtbar zu machen.