Zum Thema Spermidin als Schutz vor alterbedingtem Gedächtnisverlust findet am 13. Juli beim Bundesinstitut für Risikobewertung in Berlin-Marienfelde ein ZEBET-Seminar statt.
Anlässlich der neuen Arbeitsgruppe im Portrait wurde InVitro+Jobs vom Wissensmagazin des Südwestrundfunk, SWR2 Impuls - Das Wissensmagazin, interviewt.
Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät der Universität Münster und des Max-Planck-Instituts für molekulare Biomedizin in Münster haben mithilfe induzierter pluripotenter Stammzellen (iPS) ein in-Vitro-Krankheitsmodell der Frontotemporale Demenz (FTD) entwickelt.
Die wichtigsten menschlichen Organe auf einem bankkartengroßen Chip für systemisch-toxikologische Untersuchungen – daran arbeitet die Firma TissUse. Ziel ist es, zukünftig alle Giftigkeitstests ohne Tierversuche durchzuführen.
Der Schweizer Bundesrat hat einen Bericht über Tierversuche in der Schweiz verabschiedet, in dem u.a. aufgezeigt wird, wie die Erforschung von Alternativmethoden gefördert werden kann.
Die Leipziger Forschergruppe „Integrierte chemische Mikrolaboratorien“ wird in den nächsten Jahren mit einer Forschungsförderung der Deutschen Forschungsgemeinschaft unterstützt.
Österreichische Wissenschaftler um Prof. Jürgen Knoblich haben ein humanes Mikrocephalie-Krankheitsmodell in der Petrischale gezüchtet, mit dem sie einer möglichen Entstehung des Krankheitsphänomens einen Schritt näher gekommen sind.
Innerhalb der nächsten zwei Jahre wollen Dr. Benjamin Mayer und Prof. Rainer Muche vom Institut für Epidemiologie und Medizinische Biometrie der Universität Ulm die Anwendbarkeit verschiedener statistischer Verfahren im Hinblick darauf untersuchen, wie die kleinstmögliche Anzahl an Versuchstieren ermittelt werden kann, mit der aussagekräftige Resultate erzielt werden können.
immune2day ist ein neues Verfahren zur Auffindung von Impfstoffen. Die Arbeitsgruppe um Dr. Günter Roth vom Freiburger Zentrum für Biosystemanalyse hat ein Kopiergerät für Biomoleküle entwickelt, mit dem DNA kopiert werden kann. So wollen in kürzester Zeit potenzielle Impfstoffkandidaten gegen Erreger gefunden werden.
Jenaer Wissenschaftler unter der Leitung von Prof. Dr. Dagmar Fischer werden in den nächsten drei Jahren Langzeiteffekte untersuchen, die sich durch die Aufnahme von Nanopartikeln wie z.B. Kontrastmittel auf den Körper ergeben. Dafür setzen sie Zellkulturen und ein Hühnerei-Modell ein.