Das Center for Alternatives to Animal Testing an der Johns Hopkins University, Baltimore (CAAT) ruft zur Einreichung von Anträgen für Alan und Helene Goldberg in vitro toxicology Stipendien auf. Der Förderzeitraum ist 2023-2024.

Die Europäische Gesellschaft für Alternativen zu Tierversuchen (EUSAAT) sponsert die Teilnahme von drei WissenschaftlerInnen aus der Ukraine am EUSAAT-Kongress 2022 im September in Linz, Österreich.

EPAA 3R-Studierendenstipendien 2022

Donnerstag, 10 März 2022 11:01

Die European Partnership for Alternative Approaches to Animal Testing (EPAA) unterstützt Studierende und NachwuchswissenschaftlerInnen mit herausragenden Arbeiten auf dem Gebiet der alternativen Ansätze bei der Teilnahme an einer hochkarätigen wissenschaftlichen Veranstaltung.

Kleine individuelle Abweichungen in Genen, die in einer Untergruppe von T-Zellen exprimiert werden, können das Risiko von Autoimmunerkrankungen erhöhen. Das schreiben WissenschaftlerInnen des La Jolla Instute of Immunology in San Diego, Kalifornien, in der Fachzeitschrift Science Immunology.

WissenschaftlerInnen der Universität Maine, USA, und KollegInnen haben mit humanen primären Astrozyten die John-Cunningham-(JC-)Virus-Infektion untersucht. Sie fanden einen wichtige Signaltransduktionsweg, der einen Anhaltspunkt für eine potenzielle Therapie bieten könnte.

Das Center for Alternatives to Animal Testing (CAAT) an der Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health versucht, einem Wissenschaftler auf jedem Erfahrungsniveau, der aufgrund der Ukraine-Invasion aus seinen Heimatinstitutionen vertrieben wurde, ein Zuhause zu geben. Bevorzugt werden folgende Disziplinen: Toxikologie, Künstliche Intelligenz, Cheminformatik, Bioinformatik, Entwicklungsbiologie, Stammzellbiologie oder Neurowissenschaften. Zögern Sie jedoch nicht, CAAT auch mit anderen Hintergründen zu kontaktieren, da wir eine Reihe von Programmen mit einem breiteren Fokus verwalten.

USA: Nierengewebe aus dem 3D-Drucker

Dienstag, 01 März 2022 10:05

Das in San Diego ansässige Start-up Trestle Biotherapeutics hat vom Harvard Office of Technology Development (OTD) die Lizenz erhalten, eine Reihe von Technologien für die regenerative Nierenmedizin auf der Grundlage von Stammzellen und 3D-Bioprinting zu vermarkten, die am Harvard Wyss Institute, der Harvard John A. Paulson School of Engineering & Applied Sciences (SEAS) und dem Brigham and Women's Hospital (Brigham) entwickelt wurden.

Zur Stärkung Europas im Kampf gegen Krebserkrankungen hat das Europäische Parlament am 16. Februar 2022 den Plan der Europäischen Kommission begrüßt und die Bedeutung tierfreier Methoden betont.

Das Land Baden-Württemberg wird seine bewährte Forschungsförderung für die Erforschung von Ersatz- und Ergänzungsmethoden zum Tierversuch auch 2022 weiter fortführen.

Ein Wissenschaftlerteam um Dr. Andreas Weltin, Dr. Jochen Kieninger und Johannes Dornhof vom Institut für Mikrosystemtechnik (IMTEK) an der Universität Freiburg hat ein System entwickelt, das es unter anderem ermöglicht, die Entwicklung von Tumorzellen außerhalb des menschlichen Körpers im dreidimensionalen Verbund zu untersuchen. Die Tumorzellen von Patienten werden in Organchips kultiviert. Integrierte Mikrosensoren können Kulturbedingungen und Stoffwechselraten der Zellen jederzeit messen und steuern.